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<pre>Wenngleich der BVB sein Heil natürlich in der Offensive suchen muss, darf die defensive Ordnung deshalb keinesfalls über den Haufen geworfen werden.  <p> Lässt Monaco hier mal nach, geht vom Sieger der Gruppe E wohl nicht mehr allzu viel Gefahr aus. Und auch die Erfolge in der Ligue 1 sollten angesichts einer schwächelnden Konkurrenz — allen voran jener aus Paris — keinesfalls überbewertet werden.  <p>  Nachdem es in den vorjährigen K.-o.-Runden auswärts nur Niederlagen setzte, sieht sich die Roma vor den eigenen Anhängern allerdings auch geradezu zum Siegen verdammt. <p> Trotz der jeweils erfolgreich über die Bühne gebrachten Gruppenphase waren unter anderem auch die Auftritte in der Champions League ungewohnt problembehaftet. So hatte es Saint-Germain ursprünglich sicherlich nicht einkalkuliert, die Vorrunde hinter den Gunners beenden zu müssen. <p>  Hatte dieses singuläre Erfolgserlebnis beim anfänglichen Trip nach Lissabon dann aber immerhin gleich für einen vollen Dreier gesorgt, kam der angehende spanische Meister in der Folge nicht über jeweilige torlose Unentschieden in Piräus und Turin hinaus.  </pre>


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<pre>Mut könnte ein Blick in die Statistik machen: Das bisher einzige Heimspiel gegen die AS Roma hat Atletico für sich entschieden. 1999 im Viertelfinale der Europa League mit 2:1.  <p> Dabei wäre schon ganz allgemein zu fürchten, dass das hohe spielerische Niveau nicht in das Frühjahr herübergerettet werden kann; die in Wegfall geratende Winterpause stellte für die Klubs aus der Premier League schon in den letzten Jahren einen enormen Wettbewerbsnachteil dar.  <p>  Auch international überzeugte die Mannschaft von Erik ten Hag mit starken Defensivleistungen. <p> Insgesamt hält Ronaldo im laufenden Bewerb bei 15 Toren in zehn Spielen und hat damit im Alleingang mehr als doppelt so oft getroffen wie die gesamte Mannschaft von Borussia Dortmund in ihren sechs Spielen in der Gruppenphase (sieben Tore, Anm.). <p>  Auf ein Remis zu setzen, ist zwar bekanntermaßen risikoreich, doch in diesem Fall wäre eine Punkteteilung angesichts der gefühlten spielerischen Ebenbürtigkeit zwischen beiden Teams kein Ding der Unmöglichkeit.  </pre> 


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<pre> Lässt Ajax Amsterdam (im Bild: Sebastien Haller) gegen den ersatzgeschwächten türkischen Meister nichts anbrennen? (Â© imago images / ANP)  <p> Der Guardian brachte es auf den Punkt: „Keine Mannschaft kann so großzügig verteidigen wie es Chelsea in der 75. Minute getan hat, und erwarten, damit davonzukommen.“  <p>  Mit der gegen die Westfalen gezeigten Leistung sollte dies auch sicherlich nicht zu viel erwartet sein — zumal die Tabellenführung in der Super League noch einmal für zusätzliches Selbstvertrauen sorgt. <p>  „Wenn mir vor dem Spiel jemand gesagt hätte, dass wir hier heute gewinnen, hätte ich das auf jeden Fall, mit jedem Ergebnis, genommen„, so ein sichtlich zufriedener LFC-Coach auf der After-Match-Pressekonferenz. „Hoffenheim war sehr mutig und aktiv und hat sich ein Tor absolut verdient.“ <p>  Dabei schien die Welt zum Pausenpfiff noch absolut in Ordnung. Zwar waren die Gastgeber den Engländern schon im ersten Abschnitt deutlich überlegen; die Dominanz schlug sich zu jenem Zeitpunkt jedoch noch nicht im Ergebnis (1:1) nieder.  </pre>


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<pre> Nach 12 ausgetragenen Pflichtspiel-Duellen stehen acht Siege und vier Niederlagen zu Buche. Ein Unentschieden gab es bisher noch nie.  <p> Und vieles deutet auf eine Fortsetzung hin, nachdem die Knappen zuletzt drei Mal in Folge in Königsklasse kein Gegentor erhalten hatten, gleichzeitig aber nur drei eigene Treffer beisteuerten.   <p> Die Rote Karte für den Schweden bedeutet allerdings auch, dass PSG im ersten Spiel gegen Barcelona, dem Heimspiel am 15. April 2015, ohne Ibrahimovic auskommen muss. Erst im Rückspiel am 2April in Barcelona ist er dann wieder mit von der Partie. <p>  Und mit so einer Leistung wie in London gegen die Spurs wird auch gegen die „Königlichen“ nichts zu holen sein. Zu naiv präsentierte sich der BVB und auch taktisch griff der neue Cheftrainer Peter Bosz bei seinem ersten Auftritt in der „Königsklasse“ sinnbildlich ins Klo.  <p> Alleine sechs davon schenkte den Italienern Real-Rivale FC Barcelona beim Rückspiel im Camp Nou ein. Und sogar der weißrussische Underdog BATE Borisov vermochte im Hinspiel ganze dreimal die Römer Hintermannschaft zu überwinden.  </pre>


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<pre> Immerhin ist davon auszugehen, dass man auch die Flamen seit der Auslosung einen verstohlenen Blick gen Viertelfinale geworfen haben; wäre es gegen Barcelona, die Bayern & Co lediglich um Schadensbegrenzung gegangen, scheint ein Sieg gegen den VfL nur eine kleinere Sensation zu sein.  <p> Dortmunds Heim-Bilanz gegen spanische Gegner steht bei 7 Siegen, 4 Remis und 3 Niederlagen — die letzte Heimpartie ging verloren: 1:3 gegen Real Madrid in der Vorsaison.  <p>  Gegen Spartaks Jurmula aus Lettland (0:0), gegen Spartak Trnava (1:1 nach 90 Minuten, 2:1 n.V.), gegen Red Bull Salzburg (2:2) und auch gegen Paris Saint-Germain (1:6) gelang es Roter Stern nicht zu gewinnen. <p>  Wird in den Annalen ein paar Jahre zurückgeblättert, stellt sich der Fehlschlag gegen Besiktas schnell als gängiger Normalfall heraus. Da Porto in den internationalen Wettbewerben nur zwei seiner letzten acht Heimspiele gewinnen konnte, ist hier für ambitionierte Gäste immer etwas drin.  <p> Namentlich handelt sich dabei um Real Madrid (1:5/4:0 gegen Borussia Mönchengladbach im UEFA-Cup-Achtelfinale 1986/87), Partizan Belgrad (2:6/4:0 gegen Queens Park Rangers in der UEFA Cup-Runde 1984/85) und Leioxes SC aus Portugal (2:6/5:0 gegen La Chaux-de-Fonds im Pokalsieger-Cup 1961/62).  </pre>


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